Anwendung – so einfach gehts
Fachlich abgestimmt. Punktgenau gedehnt.
Der D³ ist in drei Neigungszonen unterteilt. So lässt sich von einer medizinischen Fachperson exakt definieren, in welchem Bereich Sie das Therapiegerät nutzen sollten, um einen idealen Dehneffekt zu erzielen.
So läuft eine Dehneinheit ab
Sie stehen barfuss vor dem D³ (genannt Talstation). Nun absolvieren sie die Steigung in Mikroschritten. Sie schieben einen Fuss vor den anderen, dabei sollte ein Fuss den anderen immer um etwa 5 cm überragen, was einer Mikroschrittlänge von 10 cm entspricht. Beenden Sie Ihren Anstieg exakt da, wo Sie es mit Ihrer medizinischen Fachperson vereinbart haben (genannt Bergstation). Bleiben Sie 10 Sekunden in maximaler Dehnung bei ausgerichteter Fussstellung. Nun steigen Sie ab, ebenfalls in Mikroschritten, bis Sie wieder vor dem Dehngerät stehen (Talstation). Sie wiederholen den Prozess und bleiben beim zweiten Durchgang 15 Sekunden in maximaler Dehnung (Bergstation). Und beim dritten Durchgang 20 Sekunden.
Eine Dehneinheit setzt sich somit aus drei Anstiegen und drei Abstiegen in Mikroschritten zusammen. Die Dauer des Aufenthalts in der Bergstation steigert sich bei jedem Durchgang. Eine komplette Dehneinheit dauert somit etwa 70 Sekunden.
Bei einer verkürzten hinteren Muskelkette sind 3 über den Tag verteilte Dehneinheiten empfohlen.
Plantare Fussmassage
Massieren Sie die Schmerzstelle an der Fusssohle nach jeder Dehneinheit während 30 Sekunden. Druckvolle, rollende Bewegungen sind gefragt. Dabei darf bis an die Schmerzgrenze, nicht aber in den Schmerz hinein massiert werden. Haben Sie Probleme mit dem Gleichgewicht, positionieren Sie den D³ seitlich zu einem Pult, Tisch oder Lavabo und stützen sich mit einer Hand leicht ab.


Kompensationsmechanismus #2: Ein Vorlehnen des Oberkörpers in der Dehnposition (Bergstation) muss vermieden werden. Auf eine aufrechte, durchgestreckte Körperhaltung ist bewusst zu achten. Auch eine Hüftbeugung löst die Dehnung der hinteren Muskelkette auf.


Beide Kompensationsmechanismen kommen unbewusst zum Zuge, wenn der Dehnbereich zu steil gewählt ist. Medizinische Fachpersonen achten darauf bei der Abgabe und Erklärung des D³.
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Anna Matter, Ansprechperson und Geschäftsleitung