Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Finden Sie Antworten zu Ihren Fragen rund um den D³
FAQs
1Wo wurde der D³ entwickelt und hergestellt?
Der D³ wurde gemeinsam von
Fachpersonen der Härdi Orthotech AG mit Unterstützung der ETH Juniors entwickelt. Produziert wird er von der Sarna Plastec AG zu 100 % in der Schweiz. Das steht für Qualität, Präzision und Swissness – vom ersten Prototyp bis zum fertigen Produkt.
2Für wen ist der D³ Dehnkeil besonders geeignet?
Der D³ ist ideal für alle, die unter Verspannungen oder Schmerzen in den Waden, der Achillessehne oder der Fusssohle leiden. Egal ob Sportler, Berufstätige mit sitzender Tätigkeit oder Senioren mit eingeschränkter Beweglichkeit – der D³ unterstützt gezielt beim Dehnen der hinteren Muskelkette und lindert Beschwerden nachhaltig.
3Wie oft sollte ich den D³ Dehnkeil anwenden?
Für optimale Ergebnisse empfehlen wir drei kurze Dehneinheiten pro Tag, idealerweise morgens, mittags und abends. So bleiben Muskeln und Faszien geschmeidig, und die Durchblutung wird nachhaltig gefördert.
4Kann der D³ Dehnkeil bei Fersensporn helfen?
Ja! Der D³ ist ein effektives Hilfsmittel bei Fersensporn und Plantarfasziitis. Durch gezieltes Dehnen und die integrierte Massagefunktion wird die Spannung in der Fusssohle reduziert, die Durchblutung verbessert und der Heilungsprozess unterstützt.
5Ist der D³ auch für den Alltag geeignet?
Absolut. Der D³ ist alltagstauglich und lässt sich problemlos beim Zähneputzen, Kochen oder sogar im Büro einsetzen. Dank kompakter Bauweise kann er schnell verstaut und überall genutzt werden – für mehr Beweglichkeit im Alltag.
6Wie finde ich die richtige Einstellung für meinen D³ Dehnkeil?
Die optimale Neigung wird gemeinsam mit einer medizinischen Fachperson bestimmt, meist mithilfe des Silfverskjöld-Tests. So stellen Sie sicher, dass Ihr Dehntraining effektiv ist und Sie Verspannungen nachhaltig lösen.
7Können Vorfussbeschwerden durch eine verkürzte hintere Muskelkette verstärkt werden?
Ja, muskuläre Bewegungslimitationen übertragen beim Abrollen den Druck auf den Vorfuss (Hebelwirkung) und verstärken Spreizfüsse und Ballenüberlastungen.
8Hilft es die hintere Muskelkette prophylaktisch zu dehnen?
Unbedingt, speziell wenn man bei starker Belastung häufige Schmerzrückfälle hat (siehe Liste mit Indikationen).
9Was versteht man unter dem Silfverskjöld-Test?
Der Silfverskjöld-Test hilft zu differenzieren, welcher Anteil der hinteren Muskelkette verkürzt ist und wie ausgeprägt die Verkürzung vorliegt.
10Welche Auswirkungen kann es haben, wenn ich über die definierte Bergstation hinausdehne?
Speziell wenn sie akute Schmerzen haben, sollten Sie vorsichtig sein und nie stärker dehnen als vorgegeben. Durch zu intensives Dehnen können Reizzustände auch verstärkt werden. Faustregel: Dehnen Sie nie in den Schmerz hinein, der kritische Punkt liegt immer vor dem Schmerz.
11Wann darf ich eine Stufe höher steigen und weiter oben dehnen?
Sobald die Schmerzsituation sich verbessert hat oder das Spannungsgefühl abnimmt. Steigern Sie die Dehnstufe immer nur um einen halben Mikroschritt (2.5 cm). Steigern Sie die Dehnstufe bei akuten Schmerzen erst nach zwei Wochen Dehntraining oder nach Absprache mit Ihrer medizinischen Fachperson.
12Ich habe Mühe auf dem D³ mein Gleichgewicht zu halten?
Stützen Sie sich seitlich am Lavabo oder Tisch ab zur Stabilisation. Das hat keinen Einfluss auf den Dehneffekt.
13Ist das Dehnpotenzial bei alten und jungen Menschen gleich?
Oft verkürzen sich Muskeln im Alter durch Bewegungsmangel, natürliche Degeneration und häufiges Sitzen. Mit seinen unterschiedlichen Neigungsbereichen deckt der D³ die Dehnbedürfnisse von Alt und Jung ab.
14Auch wenn ich ganz oben auf dem D³ stehe, verspüre ich keine starke Spannung, auch sonst habe ich keine Schmerzen?
Bravo, Sie haben eine gut gedehnte hintere Muskelkette und dürfen den D³ an ihre Schwiegermutter weitergeben
Ihre Frage wurde nicht beantwortet?
Melden Sie sich unverbindlich, wir helfen gerne weiter.
Möchten Sie Vertriebspartner werden?
Könnte der D³ mithelfen Ihre Patientinnen und Patienten ganzheitlicher versorgen und betreuen zu können?

Anna Matter, Ansprechperson und Geschäftsleitung